Anhörung zur Wildschweinplage

Archiv

Kommission am Freitag in Mühlacker

Mühlacker. Seltener Besuch aus Stuttgart in Mühlacker: Das Gastspiel einer Kommission des Petitionsausschusses des Landtags wirft seine Schatten voraus. Am Freitag, 15. November, geht es im Großen Sitzungsaal des Rathauses um Wildschäden und das Landesjagdgesetz. Das öffentliche Treffen, zu dem alle Interessierten eingeladen sind, beginnt um 15 Uhr.

Der Besuch des Gremiums geht auf die Initiative des Enzbergers Hans-Werner Herre zurück, der eine Petition auf den Weg gebracht hatte, vor allem mit dem Ziel, eine Änderung des Landesjagdgesetzes zu erreichen – „auch mit unpopulären Maßnahmen“. Eine Reform des Gesetzes solle ermöglichen, die Schwarzwildpopulation effektiver bejagen und damit eindämmen zu können. Hintergrund des Vorstoßes, für den sich 81 Unterzeichner starkgemacht hatten, sind die Flurschäden, die durch Wildscheine hervorgerufen werden. Besonders in Enzberg leiden Grundstücksbesitzer unter dem Phänomen. Zuerst hat am Freitag Herre als Petent das Wort. In einem rund 20-minütigen Vortrag will der Initiator der Petition auf die Wildschweinproblematik eingehen und den Kern seiner Forderungen zusammenfassen. Teil des Vortrags ist eine Foto-Dokumentation von Flurschäden aus den vergangenen zwei Jahren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen