Angsträume

Archiv

Das subjektive Sicherheitsgefühl hängt stark vom Flair einer Stadt ab

Angsträume

Als „Angsträume“ bezeichnet die Kriminologin Professor Dr. Rita Haverkamp, die an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen lehrt, jene Schauplätze im Stadtgebiet, an denen sich auch ohne konkrete Gefahr ein mulmiges Gefühl einstellt. Einfach deshalb, weil es dunkel und schmuddelig ist. Wenn sich dann ausgerechnet hier noch junge Leute treffen, die gerne trinken und/oder ihren Müll hinterlassen, ist rasch von einem „Brennpunkt“ die Rede, der von Otto Normalverbraucher vorsichtshalber gemieden wird.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen