Angehende Chefs im Nebenerwerb erhalten Tipps
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Rund 65 Teilnehmer: Veranstaltung der IHK stößt auf großes Interesse – Referenten informieren über steuerliche Aspekte
Mühlacker. Jemand hat eine Geschäftsidee, die ihm gut und erfolgversprechend erscheint. Außerdem wäre es reizvoll, eigene Vorstellungen als sein eigener Chef umsetzen zu können – allerdings lieber nicht gleich mit vollem Risiko. Kein Problem, da gibt es ja noch die Chance, sich lediglich im Nebenerwerb selbstständig zu machen. Wie das geht und was dazu zu wissen ist, dazu fand am Freitag im Hotel-Restaurant „Scharfes Eck“ eine Info-Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald mit der Stadt Mühlacker als Kooperationspartner statt.
Beteiligte an der Info-Veranstaltung (v. li.): Referentin Carmen Riekert, Wirtschaftsbeauftragte Anette Popp, Referent Thomas Täge und die Organisatorinnen Anja Maisch und Rebekka Sanktjohanser (beide von der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald). Foto: Sadler
„Wir sind ganz überwältigt“, stellte die städtische Wirtschaftsbeauftragte Anette Popp angesichts der hohen Teilnehmerzahl von rund 65 interessierten Männern und Frauen unterschiedlichen Alters aus Pforzheim und dem Enzkreis – das Verhältnis war ziemlich ausgewogen – zufrieden fest. Die Veranstaltung sei die erste dieser Art, sagte IHK-Existenzgründungsberaterin Rebekka Sanktjohanser, die zusammen mit ihrer Kammer-Kollegin Anja Maisch als Organisatorin fungierte. Sinn und Zweck waren, den Teilnehmern Hilfestellung beim Start in die Selbstständigkeit zu leisten, wobei die Referenten, der Unternehmensberater Thomas Täge aus Keltern und die Sternenfelser Steuerberaterin Carmen Riekert, auf steuer- und versicherungsrechtliche Aspekte einer Gründung im Nebenerwerb eingingen und den Teilnehmern mit Ratschlägen zur Seite standen.
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