Amtschef räumt Holperstart ein
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Ministerialdirektor Uwe Lahl verspricht Verbesserungen im vieldiskutierten Bahnchaos zwischen Karlsruhe und Stuttgart
Bei einer Diskussion über den Holperstart von GoAhead und Abellio auf der Schiene zwischen Karlsruhe und Stuttgart räumt der Amtschef des Landesverkehrsministeriums, Uwe Lahl, Probleme ein und kündigt Nachbesserungen an.
Über die vielfältigen Probleme auf der Residenzbahn zwischen Karlsruhe und Stuttgart kommen Klaus Fingerhut vom Grünen-Ortsverband Remchingen (v.li.), Ministerialdirektor Uwe Lahl, Landtagsabgeordnete Stefanie Seemann (Grüne), der Fahrgastbeirat-Vorsitzende Matthias Lieb und Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon mit rund 70 Pendlern ins Gespräch. Foto: Zachmann
Remchingen/Enzkreis. Der Neustart auf der Residenzbahn im Frühjahr 2019 sollte mit GoAhead und Abellio für mehr Mobilität und Komfort sorgen. Doch die Realität sah besonders am Anfang ganz anders aus. Pendler zwischen Karlsruhe und Stuttgart können mittlerweile ein Lied singen von Zugausfällen und Verspätungen mit fehlenden Entschädigungen, mangelnden Umstiegsmöglichkeiten, defekten Türen, Tritten und Toiletten sowie von einer ungenügenden Informationspolitik an Bahnhöfen oder in der App.
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