Ambulant vor stationär
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Sozialpädagogische Familienhilfe hat hohen Stellenwert
Enzkreis. Bei den Angeboten für Kinder- und Jugendhilfen sowie Hilfen zur Erziehung herrscht beim Jugendamt des Enzkreises nach wie vor der Grundsatz „ambulant vor stationär“ – wo dies möglich ist, wie Amtsleiter Wolfgang Schwaab gestern in einem Rechenschaftsbericht vor dem Jugendhilfeausschuss darlegte. Wichtigen Stellenwert nehme dabei die sozialpädagogische Familienhilfe ein.
Gut 80 solcher externer Familienhelfer – alle mit sozialpädagogischer Ausbildung – sind für den Landkreis bei der Unterstützung von Familien mit erhöhtem Hilfebedarf in der Kindererziehung tätig. Für rund 250 solcher begleiteter Fälle gab es im vergangenen Jahr einen Bedarf, was einer Steigerung seit 2010 um fast die Hälfte entspricht. Deutlich geringer indes stieg im selben Zeitraum der Finanzbedarf für diese Familienhelfer, um gut ein Drittel auf knapp 1,1 Millionen Euro.
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