Altes Handwerk zum Leben erweckt

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Freudenstein feiert Steinhauerfest mit abwechslungsreichem Programm – Bürgermeister Hopp: „Tradition bedeutet uns sehr viel“

An ein altes Handwerk, das in früheren Zeiten das Leben im Dorf wesentlich prägte, ist am Wochenende in Freudenstein erinnert worden. Der Knittlinger Stadtteil feierte in der Ortsmitte sein viertes Steinhauerfest.

Mattes Sonntag und Adrian Lacasse (v.li.) versuchen sich als Steinmetze. Fotos: Appich

Mattes Sonntag und Adrian Lacasse (v.li.) versuchen sich als Steinmetze. Fotos: Appich

Knittlingen-Freudenstein. „Ein Dorf, eine Stadt, ein Land – alle haben ihre Geschichte, auch wir“, sagte Bürgermeister Hopp, nachdem ein donnernder Böllerschuss und die Parforce-Jagdhornbläser Stromberg den Festauftakt angekündigt hatten. „Tradition bedeutet uns sehr viel, und wir wollen sie auch erhalten“, betonte der Schirmherr in seiner Festansprache vor dem historischen Rathaus aus dem Jahr 1565. In Freudenstein-Hohenklingen seien Wein, Stein und Kultur vereint; das Fest sei ein Ausdruck dafür, dass die Tradition im Stadtteil großgeschrieben und bewahrt werde.

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