„Altenhilfe-Landschaft wird reicher“

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Lang geplantes Projekt des Sozialwerks Bethesda am Ziel: Haus Hebron in Knittlingen offiziell eingeweiht

Die einen haben fertig, die anderen eine neue, spannende Partie erst noch vor sich: Fußballmetaphern wurden gestern reichlich strapaziert, als in Knittlingen das Haus Hebron eingeweiht wurde.

Symbolische Schlüsselübergabe der Wohn-Art-Architekten Joachim Theilmann, Klaus Weber und Roland Maier (v.re.) an Heimleiterin Iris Wiedemann: Das Haus Hebron ist offiziell eröffnet. Zum Festakt steuern die Kinder des evangelischen Kindergartens eine schwungvolle Darbietung bei.

Symbolische Schlüsselübergabe der Wohn-Art-Architekten Joachim Theilmann, Klaus Weber und Roland Maier (v.re.) an Heimleiterin Iris Wiedemann: Das Haus Hebron ist offiziell eröffnet. Zum Festakt steuern die Kinder des evangelischen Kindergartens eine schwungvolle Darbietung bei.

Knittlingen. Hell und sonnendurchflutet präsentierte sich die für rund acht Millionen Euro entstandene Pflegeeinrichtung gestern den gut 80 Gästen, die sich im Veranstaltungsraum zu einem Festakt versammelt hatten. Helle Klangfarben steuerten Susanne Horsch (Violine) und Ludwig Oettinger am E-Piano zu der Feier bei, und helle Kinderstimmen der Jungen und Mädchen des evangelischen Kindergartens sorgten vollends dafür, dass die Mundwinkel der Beteiligten nur eine Richtung kannten – nach oben. „Heute ist ein besonderer Tag, wir haben Grund, allen, die am Bau mitgewirkt haben, zu danken“, wandte sich Peter Mayer, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer des Trägers Sozialwerk Bethesda, an die Gäste und verriet den Politikern, Bürgermeistern, Stadträten, Planern, Handwerkern und Mitarbeitern gleich, dass das auf Bohrpfählen gegründete Gebäude bereits fast voll belegt sei. „Wir freuen uns, dass das Haus so gut angenommen wird“, berichtete er von Pionieren, die bereits am 29. April eingezogen seien. Den pflegebedürftigen Menschen stehen auf zwei Stockwerken 60 Einzelzimmer, aufgeteilt auf vier Wohngruppen, zur Verfügung. Betreutes Wohnen ist im Penthouse möglich. Nun gelte es, das Haus mit Leben zu füllen, sagte Mayer, und die Kindergartenkinder gingen singend und tanzend mit gutem Beispiel voran. Sie erfreuten nicht nur die geladenen Gäste, sondern im Anschluss auch die Bewohner.

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