„Als Landtagspräsident bin ich doch kein politischer Eunuch“
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Guido Wolf will die CDU in den Wahlkampf führen und äußert sich zum innerparteilichen Wettbewerb mit Thomas Strobl
Er spielt gerne mit seinem Namen und benutzt dabei das Bild „Der Wolf im Revier“. Guido Wolf, Präsident des Landtags, möchte CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl werden. Im Interview mit unserer Zeitung ist er nur zeitweise bissig, dafür immer konkret – und geht keiner Frage aus dem Weg. Dabei erklärt er auch, warum er den Machtkampf mit Peter Hauk gescheut hat und warum der innerparteiliche Wettbewerb mit Thomas Strobl richtig ist.
Auf den Zahn gefühlt: Guido Wolf (re.) stellt sich im Interview den kritischen Fragen von MT-Redakteur Frank Goertz (2.v.re.) sowie den Verlegern Brigitte Wetzel und Hans-Ulrich Wetzel. Fotos: Deeg
Die CDU-Mitglieder sollen im Herbst abstimmen, wer ihre Partei als Spitzenkandidat im Wahlkampf 2016 anführt: Guido Wolf oder Thomas Strobl. Reißt die Auseinandersetzung innerhalb der Partei Gräben auf?
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