Allianz sieht breite Rückendeckung
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Delegation setzt sich in Berlin für einen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Stuttgart und Karlsruhe ein
Enzkreis (pm). Eine Delegation aus der Region Nordschwarzwald mit den Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum und Katja Mast, dem Vorsitzenden des Regionalverbandes Nordschwarzwald, Bürgermeister a. D. Jürgen Kurz, und dem Verbandsdirektor Dr. Matthias Proske sowie Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon aus Remchingen und dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, Jochen Protzer, hat in Berlin für Investitionen in die Bahnstrecke zwischen Karlsruhe und Stuttgart geworben.
Die Vertreter der Region ziehen eine positive Bilanz nach dem Termin im Ministerium. Foto: privat
Als Vertreter der Allianz Residenzbahn, die sich für den Ausbau und die Beschleunigung der Strecke über Pforzheim und Mühlacker einsetzt, machten die Teilnehmer an der Visite im Bundesministerium auf die Bedeutung der Route aufmerksam. Zentrales Anliegen ist es, die Fahrzeit zu verkürzen, damit die Fernverkehrsanschlüsse in Stuttgart und Karlsruhe künftig zuverlässig erreicht werden. Dafür hat das Bündnis im April eine acht Punkte umfassende Forderungsliste verabschiedet, in der als vorrangiger Schritt die Beseitigung der Langsamfahrstelle bei Pfinztal-Kleinsteinbach gefordert wird. Dort müssen wegen eines Unfalls vor elf Jahren sogar die schnellen Fernverkehrszüge aktuell auf 30 Stundenkilometer reduzieren.
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