„Alle sollen die gleichen Chancen haben“

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Woche der Diakonie endet mit Gottesdienst – Wenige finden den Weg in die Kirche

Was mit einer großen Bühnenschau mit viel Publikum auf dem Pforzheimer Marktplatz eingeläutet worden war, endete gestern mit einem Abschlussgottesdienst in Mühlackers Pauluskirche: die landesweite „Woche der Diakonie“.

Kinderkirchen-Mitglieder machen symbolisch darauf aufmerksam, wie sehr jedes Glied auf das andere angewiesen ist, um zu funktionieren.

Kinderkirchen-Mitglieder machen symbolisch darauf aufmerksam, wie sehr jedes Glied auf das andere angewiesen ist, um zu funktionieren. Foto: Filitz

Mühlacker. Dass aus den drei evangelischen Kirchengemeinden in Mühlacker – St. Andreas, Paul Gerhard und der Paulusgemeinde – nur eine geringe Schar die Kirchenbänke füllte, stimmte den einen oder anderen Besucher doch nachdenklich. Vielleicht war dieser Umstand den vielen gleichzeitig laufenden Veranstaltungen geschuldet. Und es muss ja nicht bedeuten, dass deshalb die Einrichtung „Diakonie“ in der Senderstadt kein Gehör findet. Zumindest die Zahl der Hilfesuchenden, die sich an die örtliche Diakoniestation wenden, ist groß. Die finanziellen Mittel dagegen sind eng begrenzt – ohne Spendenaufkommen könnten die vielen Hilfsprojekte nicht umgesetzt werden.

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