Albverein will sich an Minister wenden
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Wandergruppen leiden unter den Missständen im Schienenverkehr – Scharfe Kritik an den Unternehmen Abellio und Go-Ahead
Verspätung von Zügen, Komplettausfälle, Mängel verschiedener Art: Der Schwäbische Albverein übt scharfe Kritik an Abellio und Go-Ahead. Die betroffenen Wanderwarte „haben die Schnauze voll“, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins, der sich sogar an Landesverkehrsminister Hermann wenden will.
Der Zug als Alternative für Ausflügler? Laut dem Stromberggau des Albvereins braucht es dafür pünktliche (Anschluss-)Züge. Archivfoto: Kollros
Mühlacker/Vaihingen. Wenn „Europas größter Wanderverband“ eine Veranstaltung durchführe, reisten die Teilnehmer oft mit dem öffentlichen Personennahverkehr an, so Helmut Mager, Pressewart des Stromberggaus des Albvereins. Dabei werde von den Leitern gerne auf günstige Tagesfahrkarten wie das Baden-Württemberg-Ticket (Deutsche Bahn) oder die Tagesgruppenkarte des Verkehrs- und Tarifverbands Stuttgart (VVS) sowie die RegioX-Karte des Karlsruher Verkehrsverbunds (KVV) und Angebote des Verkehrsverbunds Pforzheim-Enzkreis (VPE) zurückgegriffen. „Ich möchte ja, dass der öffentliche Personennahverkehr genutzt wird und nicht das Auto“, sagt Helmut Mager im Gespräch mit unserer Zeitung.
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