Aktion Klapperstorch nimmt Gestalt an
Archiv
Knittlinger Naturfreundin setzt sich für die Wiederansiedlung des symbolträchtigen Vogels ein – Mehrere Exemplare gesichtet
Das leer stehende Nest auf dem Knittlinger Steinhaus hat ihr keine Ruhe gelassen. „Es kann doch nicht wahr sein, dass sich bei uns keine Störche niederlassen“, sagte sich Marie-Luise Jaggy vor gut einem Jahr – und wurde aktiv.
Das Nest für Knittlinger Störche ist schon vorbereitet. Ein Exemplar wurde am 7.August in der unmittelbaren Umgebung gesichtet.
Knittlingen. Seither treibt die Wirtin der „Kanne Post“, eine ausgewiesene Naturfreundin und -kennerin, gemeinsam mit Storchenexperten ihr Projekt voran, Adebar in Knittlingen, wo er noch Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem Stadtbild nicht wegzudenken war, wieder eine Heimat zu bieten. Gleich mehrere Exemplare, die jüngst gesichtet wurden, nähren ihre Hoffnung auf Erfolg. Umso dringender wünscht sie sich, dass das Nest mit einem für Störche geeigneten Innenleben gefüllt und historische Wässerwiesen am Regenrückhaltebecken zu neuem Leben erweckt werden. Gespräche mit der Stadtverwaltung habe sie bereits geführt, berichtet Marie-Luise Jaggy.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen