Akkorde wie Monumente

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Der Pianist Bernd Glemser beeindruckt bei seinem Soloabend in Maulbronn mit einer großen Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten

Mit 27 hochkarätigen Veranstaltungen feiern die Maulbronner Klosterkonzerte ihr 50-Jahr-Jubiläum. Nach der Sommerpause gab der Pianist Bernd Glemser nun am Samstag einen Soloabend als Auftakt zur Kammermusikwoche „Bernd Glemser und Freunde“.

Akkorde wie Monumente

Als Artist in Residence ist Bernd Glemser den Klosterkonzerten seit Jahren verbunden. Sein Soloabend zum Auftakt der Kammermusikwoche lockt Musikfreunde in großer Zahl an. Foto: Fotomoment

Maulbronn. Auf seinem Programm standen die h-moll Sonate Hob. XVI:32 von Joseph Haydn mit drei Sätzen und die Beethoven-Sonate Nr. 32 in c-moll, die abweichend von der geläufigen Sonatenform nur zwei Sätze besitzt. Das Finale markierten die 13 Préludes von Sergei Rachmaninow. Inhaltlich knüpfte der Pianist so ein wenig an sein Konzert an, das er im Rahmen des Jubiläumswochenendes gegeben hatte. Doch Bernd Glemser ist immer für musikalische Überraschungen gut. „Zum 13. Mal hören Sie heute den Artist in Residence im Rahmen unserer Konzerte, und noch nie hat er ein Werk doppelt gespielt“, begrüßte der künstlerische Leiter der Klosterkonzerte, Sebastian Eberhardt, das Publikum im sehr gut besuchten Laienrefektorium.

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