„Akademisierungswahn“ ärgert Handwerk

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Kreishandwerksmeister Rolf Nagel spricht beim Neujahrsempfang deutliche Worte und prangert auch Bürokratie an

Den Finger in offene Wunden legte Kreishandwerksmeister Rolf Nagel beim Neujahrsempfang des Handwerks. Er beklagte, dass den Betrieben viel zu viele Knüppel zwischen die Beine geworfen würden, und nahm dabei nicht nur die Bürokratie aufs Korn.

Ein Boulevard, auf dem es Gold regnet – die guten Aussichten für das neue Jahr präsentieren (v. li.): Martin Reinhardt (Obermeister Bäckerinnung), Fritz Staib (Obermeister Fleischerinnung), Jürgen Ast (Vorstand Fleischerinnung, Vorstand Kreishandwerkerschaft), Rolf Nagel (Kreishandwerksmeister), Oberbürgermeister Gert Hager, Erster Landesbeamter Wolfgang Herz (Landratsamt Enzkreis) und Johannes Becker (Obermeister Konditorinnung). Foto: Roth

Ein Boulevard, auf dem es Gold regnet – die guten Aussichten für das neue Jahr präsentieren (v. li.): Martin Reinhardt (Obermeister Bäckerinnung), Fritz Staib (Obermeister Fleischerinnung), Jürgen Ast (Vorstand Fleischerinnung, Vorstand Kreishandwerkerschaft), Rolf Nagel (Kreishandwerksmeister), Oberbürgermeister Gert Hager, Erster Landesbeamter Wolfgang Herz (Landratsamt Enzkreis) und Johannes Becker (Obermeister Konditorinnung). Foto: Roth

Pforzheim/Enzkreis. Mit seiner Rede servierte Nagel jede Menge Saures. Sogar ziemlich bittere (Bürokratie-)Pillen verbargen sich unter dem Zuckerguss der herzlichen Einführungsworte für die hohen Gäste der Handwerkskammer Karlsruhe, der Stadt Pforzheim und des Landratsamts Enzkreis – die Politiker glänzten, abgesehen von einzelnen Stadträten, durch Abwesenheit.

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