Äußerst dreist

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Zu „Blitzaktion löst heftige Proteste aus“ vom 12. September:

Diesen Artikel habe ich mit großer Verwunderung gelesen. Ich finde es äußerst dreist, wenn ein von einer amtlichen Verfolgung einer Geschwindigkeitsüberschreitung verschonter Autofahrer diese Großzügigkeit als „vernünftig“ bezeichnet. Vorübergehend erlassene Geschwindigkeitsbeschränkungen bei Großveranstaltungen sind keine Schikane, sondern stellen eine Erleichterung der Besucher auf dem Hin- und Rückweg zu beziehungsweise von dieser Veranstaltung dar und – noch wichtiger – dienen der Sicherheit solcher Menschen.

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