Ärger über sich und die Schiedsrichterin

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Spiel des Tages: Viktoria Enzberg verliert Heimspiel gegen den 1.FC Ersingen II nach Pausenführung noch mit 1:2

Viktoria Enzberg hat es verpasst, sich für eine couragierte Leistung gegen den 1.FC Ersingen II zu belohnen. Die beiden Gegentore zur 1:2-Niederlage nach einer 1:0-Pausenführung ärgern schon deshalb, weil deren Torschütze nach Meinung der Enzberger längst gar nicht mehr auf dem Platz hätte stehen dürfen.

Ärger über sich und die Schiedsrichterin

Drangperiode der Ersinger Reserve (in Blau) gleich nach der Halbzeit: Oliver Rolle, Torhüter Bastian Voges und Kevin Vilsmeier (v.li.) stellen sich auf einen Eckball der Gäste ein. Foto: Eigner

Mühlacker-Enzberg. „Den hätte sie schon in der ersten Halbzeit vom Feld stellen müssen, das hat sie leider nicht getan. Und ausgerechnet der schießt dann zwei Tore, so ist Fußball“, beklagt sich André Uhlig nach dem Schlusspfiff über die Schiedsrichterin Sandra Märtin aus Pforzheim, die den Ersinger Stoßstürmer Sebastian Gläser schon vor der Pause bei mehreren gelbwürdigen Attacken ohne Verwarnung davonkommen ließ und erst in der zweiten Halbzeit härter durchgriff.

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