Achterbahnfahrt der Gefühle

Archiv

TGS Pforzheim schlägt Hochdorf 25:21

Pforzheim. Das war wieder so ein Spiel, nach dessen Schlusssirene man sich erst einmal zwicken muss. Von zu Tode betrübt bis Halleluja hatte die TGS Pforzheim den rund 600 Zuschauern beim ersten Heimspiel der 3.Handball-Bundesliga gegen den TV Hochdorf die gesamte Palette der Gefühle zugemutet. Schlussendlich wurde es ein 25:21-Erfolg.

Zunächst war gar nichts im Angriff der Roten gelaufen gegen die robust zupackende Abwehr der Pfalzbiber und den bärenstark beginnenden Kovacin im Tor, den Hochdorfs neuer Trainer Stefan Bullacher als Morgengabe von Zweibrücken zu seinem neuen Arbeitgeber mitgebracht hat. Beim 0:4-Stand in der achten Minute wartete Pforzheim noch immer auf den ersten Heimtreffer. Der gelang Nils Boschen in Unterzahl, doch Hochdorf zog vor allem durch Bühler und die Hüftwürfe des quirligen Götz auf 1:7 (12.) davon. Mit Evgeni Prasolov und Michal Wysokinski wechselte Andrej Klimovets dann die Wende ein. Von da an rollte der Angriffsmotor der Pforzheimer, die beim 13:15-Pausenstand wieder dran waren. Dass sie für den zweiten Durchgang viel vor hatten, war schon daran zu erahnen, dass die Pforzheimer vor dem Wiederanpfiff zwei Minuten vor den Gegnern aus der Kabine kamen.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen