Achim Wegmer erhält hohe Auszeichnung
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Tom-Mutters-Medaille belohnt Engagement des Mühlackerers
Mühlacker/Berlin (pm). Achim Wegmer aus Mühlacker ist ein Pionier: Er war der erste Mensch mit einer sogenannten geistigen Behinderung, der im Jahr 2000 in den Bundesvorstand der Lebenshilfe gewählt wurde, dem er 16 Jahre angehörte.
Ulla Schmidt zeichnet Achim Wegmer aus. Foto: Bundesvereinigung Lebenshilfe, Hans D. Beyer
Auf der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Berlin kandidierte der 59-Jährige nicht mehr. Zum Abschied wurde er für seine großen Verdienste von der Bundesvorsitzenden der Lebenshilfe und Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt mit der höchsten Auszeichnung der Lebenshilfe, der Tom-Mutters-Medaille, gewürdigt. Wegmer habe seine Bundesvorstands-Aufgaben mit besonderer Leidenschaft erfüllt, heißt es in einer Mitteilung. Die Verabschiedung und Ehrung waren für ihn ein sehr bewegender Moment. Er ist nach dem Ehrenvorsitzenden Robert Antretter erst der zweite Träger der Medaille. Zudem wurde er zum Ehrenmitglied der Lebenshilfe ernannt.
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