Abwrackprämie fördert Pumpen-Tausch

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Sanitärinnung, Stadtwerke und Banken starten gemeinsame Aktion – Hausbesitzer profitieren doppelt von Erneuerung der Technik

Vor wenigen Jahren gab es eine „Abwrackprämie“ für veraltete Autos, und nach ähnlichem System werben jetzt die Heizungsbauer aus Stadt und Kreis für den Austausch stromfressender Heizungs- und Brauchwasserpumpen.

Werben für die „Abwrackprämie“ beim Austausch alter Heizungspumpen (jeweils von links): Vorne Michael Mürdter mit alter und Georg Fritz mit neuer Pumpe, hinten Oliver Sperle, Jürgen Meeh (beide Stadtwerke), Robert Morak (Volksbank), Gerd Owczarek (Sparkasse), Innungsobermeister Joachim Butz, Joachim Scheerle, Wolfgang Vetter und Matthias Bosch (Stadtwerke).

Werben für die „Abwrackprämie“ beim Austausch alter Heizungspumpen (jeweils von links): Vorne Michael Mürdter mit alter und Georg Fritz mit neuer Pumpe, hinten Oliver Sperle, Jürgen Meeh (beide Stadtwerke), Robert Morak (Volksbank), Gerd Owczarek (Sparkasse), Innungsobermeister Joachim Butz, Joachim Scheerle, Wolfgang Vetter und Matthias Bosch (Stadtwerke). Foto: Kollros

Mühlacker. Wer als Hausbesitzer mitmacht, kann ordentlich Prämie kassieren und die Umwelt und die Haushaltskasse schonen. „Andere diskutieren über den Klimawandel, wir installieren“, bringt der Obermeister der Sanitärinnung, Joachim Butz, den Sinn der Aktion auf den Punkt. Wer eine Pumpe mit seitherigem Dauerlauf gegen ein hocheffizientes Nachfolgemodell austauschen lasse, könne bis zu 80 Prozent der Stromkosten für die Pumpe einsparen. Oder etwa zehn Prozent der jährlichen Gesamtstromkosten eines Durchschnittshaushalts, wie der Geschäftsführer der Stadtwerke Mühlacker, Jürgen Meeh, ergänzt.

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