Absturz: War Flugzeug zu langsam?
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Mühlacker. Die Ursache für den Absturz des Kleinflugzeugs auf dem Hangensteiner Hof, bei dem am Mittwochmittag zwei Insassen einer ST 87 Vega ums Leben kamen, ist weiter ungeklärt. Dies bestätigte gestern Polizeisprecher Frank Otruba. Bis ein Ergebnis der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung vorliege, könnten noch Wochen vergehen. Ein großer Teil des Propellerflugzeugs ist verbrannt, doch das Heckleitwerk und zumindest Teile des Motors, so Otruba, seien erhalten und stünden den Spezialisten der Bundesstelle in Braunschweig zur Verfügung.
Jürgen Klemm, Vorsitzender des Flugsportclubs Mühlacker und von Beruf Lufthansa-Pilot, geht in seiner Freizeit auch selbst gerne mit einem Motorsegler in die Luft. Archivfoto: Sadler
Klar ist indes, dass die Insassen der Vega sich auf einem „Checkflug“ befanden, auf dem der 71-jährige Kornwestheimer als Fluglehrer fungierte und die Leistung des 82-jährigen Bietigheimers überprüfte. Dies bestätigte am Freitag Klaus Schmädeke, Vorsitzender des Luftsportvereins Hohenasperg, dem der 82-Jährige als Gründungsmitglied angehörte, unserer Zeitung.
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