Abstimmung liefert die Überraschung des Abends

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Kommunalpolitik skurril: Komfortable Mehrheit gerät ins Wanken

Illingen. Wenn drei von vier Fraktionen im Illinger Gemeinderat, die 13 von 18 Sitze auf sich vereinen, einen gemeinsamen Antrag stellen, dass die Verwaltung ein Betreuungskonzept für die vorschulische Kinderbetreuung ausarbeiten soll, dann dürfte dieser Antrag angesichts der Mehrheitsverhältnisse reine Formsache sein.

Trotzdem wunderte sich Bürgermeister Harald Eiberger am Mittwochabend im Gemeinderat, warum keiner sich zu Wort meldete und den Antrag begründete. Stattdessen erbarmte sich UBL-Sprecherin Ingeborg Beller: „Wir haben uns dem Antrag nicht angeschlossen, weil wir nicht wissen, was das Ganze soll.“ Die Verwaltung habe auch so genug zu tun.

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