Absterbende Äste
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Totholz als Risiko für Passanten: Arbeiten in bis zu 20 Metern Höhe
Mühlacker (vh). Eine Esche und eine Eiche am Erlenbach in Mühlacker drohten zum Sicherheitsrisiko zu werden: „Durch die starke, bereits über mehrere Jahre anhaltende Trockenheit sterben derzeit viele Bäume ab“, erklärt Petra Herrling vom Umwelt- und Tiefbauamt der Stadt Mühlacker. Äste, die aus einer Höhe von bis zu 20 Metern herunterbrechen, können leicht zur Gefahr für Leib und Leben werden, auch mit Blick auf die Bewohner mehrgeschossiger Häuser an der unteren Bahnhofstraße. Außerdem befinden sich in der Nachbarschaft der Bäume Parkplätze und ein Fußweg, den auch Schüler benutzen.
Zum Abtransport verlädt Sascha Huber das Holz auf den Hänger. Foto: Fotomoment
Dies rief die Baumpfleger Axel Staib und Jan Schulze auf den Plan, die sich an den Gewächsen gesichert entlanghangelten, von der Krone bis nach unten. Mit einer Hand- und einer Elektrosäge befreiten sie die Bäume von den toten Ästen. In einer Höhe von bis zu 20 Metern leistete das Duo harte Arbeit. „Die Sicherheit ist das Wichtigste“, sagte Sascha Huber. Mit Seilen ließ er die Äste herab, eine große Greifzange diente zum Verladen.
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