Abschied im Zeichen der Fusionspläne
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Rainer Schork geht nach zwölf Jahren als Leiter der Georg-Kerschensteiner-Berufsschule in Mühlacker in den Ruhestand
Zwölf Jahre lang hat er die Georg-Kerschensteiner-Schule geleitet, weiterentwickelt, unermüdlich die Werbetrommel für sie gerührt. Wenn Oberstudiendirektor Rainer Schork an diesem Mittwoch offiziell verabschiedet wird und zum Monatsende in den Ruhestand geht, wird nicht nur für ihn persönlich eine neue Ära anbrechen.
Das Programm für die Abschiedsfeier in den Händen: Rektor Rainer Schork. Foto: Becker
Mühlacker. Es hätte alles ganz anders kommen können. Der Sohn aus einer Handwerkerfamilie hätte seinem ersten Impuls folgen und Bankkaufmann werden können. Doch dann zog es ihn in Richtung Wirtschaftspädagogik. Aus dem Referendar wurde der Berufsschullehrer, aus dem Berufsschullehrer an der Pforzheimer Ludwig-Erhard-Schule schließlich der Leiter der kaufmännischen Georg-Kerschensteiner-Schule in Mühlacker. Bereut hat es der heute 65-jährige gebürtige Heidelberger nie, diesen Weg eingeschlagen zu haben. „Lehrer ist einfach ein ganz, ganz toller Beruf, das sage ich jedem Referendar, der zu uns kommt“, betont Rainer Schork. Lange ausüben wird er ihn allerdings nicht mehr. Zwar werden auf die Abschlussfeier heute noch etliche Arbeitstage folgen, doch vom 1. August an lautet die Überschrift über dem neuen Lebensabschnitt: Ruhestand. „Noch bin ich so eingespannt, da denke ich gar nicht an Abschied, und wenn, dann fühlt es sich schon seltsam an“, verrät der verheiratete Vater zweier erwachsener Kinder.
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