Abicht: Unterm Strich gibt es mehr Bäume
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Mühlacker (pm). Der Einsatz der Stadt, mehr Grün zu schaffen, hat in den vergangenen 30 Jahren allein in der Kernstadt zu circa 700 zusätzlichen Bäumen geführt. „Am Ende werden auch auf dem Gartenschaugelände mehr neue Bäume gepflanzt sein als alte gefällt wurden“, so Bürgermeister Winfried Abicht in einer Antwort an den CDU-Gemeinderatsfraktionsvorsitzenden Günter Bächle (CDU), der darauf hingewiesen hatte, manche Bürger seien über das Baumfällen irritiert.
Derzeit entstünden, so Abicht, durch die Begleitmaßnahmen zur Gartenschau an ausgesuchten Stellen noch Aufwertungen durch Blühendes. Erste Frühlingsvorboten seien an dem schon im vergangenen Herbst neu bepflanzten, kurzen Mittelstreifenstück an der Enzstraße zu sehen. „Die Vielfalt wird jedenfalls größer.“ Wenn ein kleiner Teil der städtischen Grünanlagen umgestaltet werde, solle dies positiv gesehen werden. Graswuchs in zum Teil abgestorbenen Bodendeckerflächen ließe sich pflegerisch oft nicht in den Griff bekommen. An der Enzstraße gebe auch keinen Kahlschlag. Die Kastanien, die Götterbäume und die Linden seien bis zur Herrenwaagbrücke erhalten geblieben. Kleinere Strauchflächen seien zur besseren Sicht auf Kinder, die die Enzstraße queren wollen, oder zur besseren Sicht an der Mittelinsel-Querungsstelle, entfernt worden.
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