Abhaken, weitermachen
Archiv
Trial-WM: Nina Reichenbach verpasst Medaille mit dem deutschen Team und konzentriert sich jetzt auf den Einzel-Wettbewerb
Trial-Crack: Nina Reichenbach. Foto: sil
Chengdu. Das Ötisheimer Trial-Ass Nina Reichenbach ist mit einer Enttäuschung in die Weltmeisterschaft gestartet. Im chinesischen Chengdu hat die 20-Jährige mit Dominik Oswald, Leon Müller, Oliver Widmann und Andrea Strasser beim Mannschafts-Wettbewerb lediglich den sechsten Platz erreicht. Im Vorjahr hatte das deutsche Team noch die Silbermedaille geholt. „Leider konnten vier von fünf unserer Fahrer ihre Leistung nicht abrufen, und ich war auch dabei“, berichtet Reichenbach. Wie sie im Halbfinale der Einzelkonkurrenz zeigte, war ihr erster Auftritt in Chengdu nur ein Ausrutscher: Als Erste erreichte sie gestern den Finaldurchgang, der am Samstag um 13 Uhr Ortszeit über die Bühne geht. Dabei hat die Ötisheimerin ihren Ruf als weltbeste Trial-Sportlerin zu verteidigen. In den vergangenen drei Jahren stand Reichenbach immer ganz oben auf dem Podest und gilt im Finale einmal mehr als große Favoritin. Eine weitere Podiumskandidatin ist Manon Basseville, die mit Frankreich Bronze holte.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen