Abgeordnete beeindruckt von Arbeit der GSI
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Klaus Rieger, Elektrikermeister und Leiter des Fachbereichs Metallrecycling (li.), und Mitarbeiter Torsten Leise zeigen Katja Mast die Metallpresse. Mit dabei: Roland Hübner, Sozialdezernent des Enzkreises (re.).
Mühlacker (pm). Beim Besuch der Gemeinnützigen Service und Integrationsgesellschaft (GSI) des Enzkreises in Mühlacker hat sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast über die Perspektiven von Langzeitarbeitslosen informiert. Die GSI bietet als Beschäftigungsgesellschaft auch Bewerbungsunterstützung sowie kurze Aktivierungsmaßnahmen wie „Fit in Kürze“. Ein Schwerpunkt der Aufträge liege im Bereich der Abfallwirtschaft und Entsorgung, hier würden aktuell 24 Langzeitarbeitslose beschäftigt, berichtete Gerd Schulz, Geschäftsführer der GSI, beim Rundgang durch das Haus. Mast zeigte sich beeindruckt: „Die Menschen haben bei der GSI wieder eine Aufgabe gefunden. Das ist wichtig, denn Arbeit ist mehr als Broterwerb, sie ist Teilhabe.“ Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm der grün-roten Landesregierung werde Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanziert. Sie habe dazu auch einen Antrag für die SPD-Bundestagsfraktion eingebracht.
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