„Aber ich liebe doch beide Länder“
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Von Steffen-Michael Eigner
Georgios Kantzos im Zwiespalt der Gefühle. Seinen Logenplatz hoch über dem Kelterplatz hat er seit Wochen deutsch-griechisch dekoriert. Heute Abend nach dem EM-Viertelfinale wird ein Auge lachen, das andere weinen. Foto: Eigner
Mühlacker. Ein Unentschieden wäre Georgios Kantzos heute Abend am Liebsten. „Aber das geht leider nicht. Einer muss weg“, zuckt der Grieche hilflos mit den Schultern. Wie schon an den vergangenen EM-Tagen wird er das Viertelfinale zwischen Deutschland und Griechenland von seinem Logenplatz aus verfolgen. Seine Wohnung liegt im dritten Stock über dem Kelterplatz, vom Balkon aus hat der Ruheständler den optimalen Blick auf die Videowand beim Public Viewing.
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