AG Drogen ist wichtiger Partner bei Jugendhilfe

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Enzkreis/Pforzheim. Reden und Revue – mit vielen Worten, noch mehr Witz und einem Schuss Selbstironie feierte die Aktionsgemeinschaft (AG) Drogen Pforzheim, die auch für den Enzkreis von Bedeutung ist, im Kulturhaus Osterfeld ihr 40-jähriges Bestehen. Eindrucksvoll zeigte sie den rund 200 Gästen, dass sie nichts vom Elan der Gründerzeit verloren hat. Ein Arzt, zwei Hausfrauen, ein Oberamtsrichter, ein Angestellter, zwei Fürsorger, ein Diakon und eine Psychologin gehörten zu der bunt gemischten Gesellschaft, die die Bürgerinitiative 1971 in Leben gerufen hatte.

Tiefenentspannung im Stil von Flower-Power – mit einer unterhaltsamen Zeitreise von den 1970er Jahren bis heute feiert die AG Drogen ihr 40-jähriges Bestehen.

Tiefenentspannung im Stil von Flower-Power – mit einer unterhaltsamen Zeitreise von den 1970er Jahren bis heute feiert die AG Drogen ihr 40-jähriges Bestehen.

„Begonnen hat alles in einer Drei-Zimmer-Wohnung mit einer Psychologin und vielen ehrenamtlichen Helfern. Man ging davon aus, dass die durch die 68er-Bewegung ausgelöste Drogenwelle sich glätten lassen werde“, berichtete Wolfgang Schindhelm, Erster Vorsitzender der AG Drogen. Ein Trugschluss: „Wir haben lernen müssen, dass das Drogenproblem keine Modeerscheinung war.“

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