A8: Behörden prüfen Sofortmaßnahmen
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Enzkreis (the). Nach den beiden schweren Unfällen mit drei Todesopfern auf der A8 bei Wimsheim prüfen Polizei und Regierungspräsidium weitere Sofortmaßnahmen gegen Zusammenstöße am Stauende. Das bestätigte am Donnerstag auf Nachfrage das Polizeipräsidium Karlsruhe.
Angesichts einer Häufung von Karambolagen in Fahrtrichtung Karlsruhe auf dem Abschnitt zwischen Pforzheim-Süd und der Verengung auf zwei Fahrspuren vor der Anschlussstelle Pforzheim-Ost hatten die Behörden reagiert und den Abschnitt mit Geschwindigkeitsbegrenzung entsprechend erweitert. Doch die beiden tödlichen Unfälle, die sich innerhalb von elf Tagen auf Höhe von Wimsheim ereigneten, waren dadurch nicht zu verhindern. In diesen Fällen hatte sich der Verkehr bis in jenen Abschnitt, auf dem kein Tempolimit gilt, zurückgestaut. Am Sonntag vor einer Woche war ein Ehepaar im Alter von 66 und 67 Jahren gestorben, als eine 81-Jährige ins Stauende fuhr, und am Mittwoch verlor der Fahrer eines Kühltransporters, der in einen Sattelzug prallte, sein Leben.
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