A8: Absage aus Berlin sorgt für Unverständnis
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Abgeordnete wenden sich an das Bundesverkehrsministerium
Niefern-Öschelbronn (pm/the). Die Absage des Bundesministeriums an die Vorschläge aus der Region für die Enztalquerung der A8 sorgt für Unverständnis. In einem gemeinsamen Schreiben an den parlamentarischen Staatssekretär Dr. Andreas Scheuer erneuern die Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum (CDU), Katja Mast (SPD) und Professor Dr. Erik Schweickert (FDP) die Einladung der Gemeinden zu einem Besuch und einem Gespräch vor Ort.
„Mit großem Bedauern“, heißt es in dem Schreiben, werde das Nein zum regionalen Konsens zur Kenntnis genommen. Wie berichtet, hatten sich die Bürgermeister von Niefern-Öschelbronn und Kieselbronn, Landrat Karl Röckinger, die Stadt Pforzheim, der Regionalverband und die Bürgerinitiative „Leise A8“ auf einen Vorschlag für den Ausbau der Autobahn geeinigt. Im Sinne des Lärmschutzes soll der geplante Tunnel im Enztal von 400 auf 800 Meter verlängert und ein neuer Standort für die Rastanlage gesucht werden. Doch das Bundesverkehrsministerium lehnt diese Lösung, unter anderem mit Verweis auf die höheren Kosten, ab.
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