86-faches Training für den Ernstfall
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Fabrikgebäude der STI Deutschland dient als Kulisse einer aufwendig vorbereiteten Feuerwehrübung
Es ist genau 13.22 Uhr, als am Samstag in Diefenbach die Sirenen heulen. Nur wenige Minuten später ist das erste Löschfahrzeug der Feuerwehr mit Blaulicht unterwegs. Im Fabrikgebäude der STI Deutschland GmbH gab es gleich zwei schwere Unfälle.
Bei der Großübung sind am Samstag 86 Feuerwehrleute im Einsatz. Bild rechts oben: Die Kommandanten (v.li.) Joachim Saalbach (Illingen) und Klaus Riekert (Sternenfels) im Gespräch mit Kreisbrandmeister Christian Spielvogel. Oberste Priorität für die Rettungskräfte: Die „Verletzten“ – in diesem Fall sind es glücklicherweise nur gut geschminkte Darsteller – werden geborgen.
Sternenfels-Diefenbach. Zwei Mitarbeiter wurden durch auslaufendes 25-prozentiges Ammoniak schwer verletzt und liegen bewusstlos in einem der Gebäude auf dem STI-Gelände am Ortsrand von Diefenbach in Richtung Zaisersweiher. In einer anderen bereits komplett vernebelten Fabrikhalle brennt ein Gleichrichter. Bei STI werden im Rahmen der Oberflächenbearbeitung die galvanischen Verfahren Hartchrom und Chemisch Nickel angewandt.
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