850 Interessen unter einen Hut bringen
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Gemeinde Illingen hofft auf positive Rückmeldungen von Grundstücksbesitzern zu einer Flurneuordnung
Nachdem das Verfahren in Schützingen erfolgreich abgeschlossen ist, könnte auch in Illingen eine Flurneuordnung auf den Weg gebracht werden. Voraussetzung dafür ist aber die grundsätzliche Bereitschaft der rund 850 Grundstückseigentümer, sich an der Flurbereinigung zu beteiligen.
Hoffen auf eine erfolgreiche Flurbereinigung (v. re.): Carola Hupbauer und Rainer Maier vom Amt für Vermessung und Flurneuordnung, Bürgermeister Harald Eiberger, Dr. Hilde Neidhardt, Dezernentin für Landwirtschaft, Forsten und öffentliche Ordnung, Iris Schlicksupp, Leiterin des Amtes für Vermessung und Flurneuordnung, die Gemeinderäte Eric Schach, Peter Pförsich und Ingeborg Beller sowie Bauernobmann Manfred Hopf. Foto: Goertz
Illingen. Deshalb bekommen die Grundstücksbesitzer in den nächsten Tagen Post vom Vermessungs- und Flurneuordnungsamt, in der sie gebeten werden, unverbindlich ihre Zustimmung oder Ablehnung zu einem Flurneuordnungsverfahren zu bekunden. „Hierbei handelt es sich nicht um einen Bürgerentscheid“, betont Dr. Hilde Neidhardt, Dezernentin für Landwirtschaft, Forsten und öffentliche Ordnung im Enzkreis. „Wir wollen nur herausfinden, ob ein solches Verfahren von den Beteiligten überhaupt gewünscht ist.“
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