45000 Euro für Digitalisierungs-Strategie

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Enzkreis erhält Fördermittel – Auch der Regionalverband ist unter den Preisträgern – Mühlacker hat Vorarbeit geleistet

Enzkreis (pm). „Das ist eine sehr gute Nachricht – vor allem für unsere Bürgerinnen und Bürger.“ Mit diesen Worten kommentiert Landrat Bastian Rosenau die Tatsache, dass der Enzkreis vom Land Baden-Württemberg 45000 Euro an Fördermitteln für eine Digitalisierungs-Strategie erhält. Der Kreis hatte sich gemeinsam mit insgesamt 71 anderen Kommunen für das Projekt beworben.

„Das Leben und Arbeiten im Enzkreis und seinen Kommunen soll durch die digitalen Möglichkeiten einfacher und angenehmer werden“, umreißt Enzkreis-Dezernentin Dr. Hilde Neidhardt die Zielsetzung der Strategie. Dabei fange man nicht bei null an, sondern wolle konsequent weiterentwickeln, was bereits an eGovernment und digitaler Verwaltung eingerichtet sei. Kernstück der Strategie, die der Kreis bis Ende 2018 ausarbeiten will, ist jedoch die Einbeziehung zahlreicher Akteure – neben den Bürgern sollen die hier ansässigen Wirtschaftsunternehmen ebenso beteiligt werden wie die Hochschule. Gemeinsam mit den Städten und Gemeinden sollen die Handlungsfelder für eine erfolgreiche Digitalisierung ermittelt werden. Mühlacker, Straubenhardt und Remchingen sowie der Regionalverband Nordschwarzwald hätten bereits Kooperationsbereitschaft signalisiert und Vorarbeit geleistet, so Frank Stephan, Dezernent für Finanzen und Service: „Das Thema ist in seiner Vielfalt fast unüberschaubar; wir benötigen eine klare Strategie, deshalb beziehen wir möglichst viele Beteiligte ein. Das hat wohl auch den Minister überzeugt.“ Der Regionalverband gehört ebenfalls zu den Preisträgern – mit dem Projekt „Digital Black Forest“.

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