139 Infizierte bei Müller-Fleisch
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Infizierte und Nicht-Infizierte Mitarbeiter leben in Sammelunterkünften – Fast jeder vierte Geteste ist positiv
Am Freitag hat die Nachricht aufgeschreckt, dass sich 90 Mitarbeiter von Müller-Fleisch in Birkenfeld mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert haben. Dabei handelt es sich überwiegend um Mitarbeiter von Subunternehmern, die Helfer aus Rumänien in Sammelunterkünften unterbringen. In diesen Unterkünften leben Infizierte und Nicht-Infizierte jetzt weiterhin zusammen.
Bei Müller-Fleisch bekommt der Begriff „Kritische Infrastruktur“ eine neue Bedeutung: Viele ausländische Hilfsarbeiter in den Sammelunterkünften haben sich infiziert und stehen unter Quarantäne. Foto: Fix
Birkenfeld. „Aufgrund der Wohnsituation ist eine komplette Trennung aktuell nicht möglich“, teilt das Landratsamt auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Allerdings würden in den Gemeinschaftsunterkünften die dem Landratsamt bekannten „normalen Zustände“ herrschen, wie beispielsweise in Studentenwohnheimen. Dies habe auch die Polizei am Montag bestätigt.
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