1. BSC Pforzheim bleibt Zweitligist

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Ruppige Partie entscheiden Ludwigsburger am Ende für sich – Überzahlspiel bleibt größte Schwäche

Ludwigsburg (pm). Trotz einer 12:16-Niederlage (2:3, 3:3, 3:6, 4:4) beim SV Ludwigsburg haben die Wasserballer des 1.BSC Pforzheim den Verbleib in der 2.Bundesliga geschafft. Die Mannschaft von Spielertrainer Kevin Schneider kam ohne die fehlenden Jens Höckele und Pascal Sachs vor allem mit den häufigen Undiszipliniertheiten im Laufe der Partie nicht zurecht.

1. BSC Pforzheim bleibt Zweitligist

Die Pforzheimer Wasserballer spielen im Saisonfinale noch um Rang neun. Foto: Fotomoment

Neben den 28 gefallenen Toren gab es während des Spiels genauso viele persönliche Fehler. Ludwigsburgs Topspieler Adrijan Jakovcev durfte bereits Sekunden vor der Halbzeit aufgrund ungebührlichen Benehmens direkt duschen gehen. Insgesamt durften mit ihm sechs Spieler das Becken früher verlassen, darunter auch Pforzheims Alexander Wottschel und Benedikt Völkle. „Die Ludwigsburger wollten nicht viel von uns. Wir haben es in der zweiten Hälfte nicht clever genug gespielt, Chancen liegen gelassen und waren selbst zu undiszipliniert“, kritisierte BSC-Spieler Marcel Schneider den Auftritt der Mannschaft nach der Partie. „Das Spiel hätten wir auf jeden Fall gewinnen müssen.“

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