... jetzt die Wahl
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... und konkurriert dabei mit Mitbewerber Bastian Rosenau
Es gibt immer wieder Stimmen, die fordern, der Landrat solle aus der Kreisbevölkerung heraus und nicht nur vom Kreistag gewählt werden. Würden Sie solch ein Verfahren begrüßen?
Redaktionsgespräch II: Bastian Rosenau zu Gast im Verlagshaus des Mühlacker Tagblatt. Foto: Eigner
Grundsätzlich ist es in einer Demokratie immer begrüßenswert, wenn der Bürger die Möglichkeit der Direktwahl hat. Allerdings hätten es rein freie Kandidaten, die keiner Partei angehören, bei einem solchen Verfahren schwerer, weil sie nicht auf Parteistrukturen zurückgreifen können, die ja nicht nur in finanzieller Hinsicht eine Hilfe sind. Ein Vorteil wäre hingegen, dass der Landrat im Kreistag im Falle einer Direktwahl stimmberechtigt wäre, was er im Augenblick im Enzkreis ja nicht ist. Auch die Legitimation des Amtes würde dadurch größer. Grundsätzlich wäre die Idee also nicht schlecht, wobei man überlegen müsste, ob man für freie Kandidaten in irgendeiner Form einen strukturellen Ausgleich schaffen könnte.
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