Steuler: „Blockadehaltung ist befremdlich“

Mühlacker

Eigentümer des sechs Hektar großen Geländes an der Industriestraße übt nach Beschluss für eine Veränderungssperre, um das Konzept von Panattoni zu verhindern, scharfe Kritik an der Verwaltung und der Mehrheit im Ratsaal. Es drohe, warnt Michael Steuler, eine jahrelange Brache.

Wartet auf einen Neuanfang: das etwa sechs Hektar große Steuler-Gelände an der Mühlacker Industriestraße mit seinen verwaisten Produktions- und Lagerhallen. Foto: Fotomoment

Wartet auf einen Neuanfang: das etwa sechs Hektar große Steuler-Gelände an der Mühlacker Industriestraße mit seinen verwaisten Produktions- und Lagerhallen. Foto: Fotomoment

Mühlacker. Aus Sicht der Verwaltung und einer Mehrheit im Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik ist es der legitime Versuch, im Sinne der Stadt unerwünschte Nutzungen in zentraler Lage im alten Industriegebiet zu verhindern – aus Sicht des Grundstückseigentümers handelt es sich bei der beschlossenen Veränderungssperre um eine „befremdliche“ Blockadehaltung, die vorerst alle Perspektiven für einen Neuanfang ausbremst. „Wir wissen nicht, was die Stadt will“, wundert sich Michael Steuler, Geschäftsführer der Steuler-Gruppe mit Sitz in Höhr-Grenzhausen im Westerwald, über die Einwände gegen die Pläne des Projektentwicklers Panattoni Deutschland.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • ➔ Alle Webseiteninhalte
  • ➔ Inklusive aller logo Artikel
  • ➔ Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen