Schneller bauen mit weniger Standards

Mühlacker

CDU-Landesministerin macht Wahlkampf bei einem Ortstermin im neuen OBI-Baumarkt in Mühlacker und erteilt in Zeiten eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum einer „Klassenkampf-Politik“ zulasten der Eigentümerinnen und Eigentümer eine Absage.

Marktleiter David Kirschbaum (li.) stellt der Landesministerin Nicole Razavi den neuen OBI-Markt an der Vetterstraße im Gebiet „Ziegelhöhe“ vor. Mit dabei sind der CDU-Kandidat Nico Gunzelmann (Mitte), der MIT-Vorsitzende Dr. Jochen Birkle (3. v. re.) und der Stadt- und Kreisrat Günter Bächle (2. v. li.). Foto: Bastian

Marktleiter David Kirschbaum (li.) stellt der Landesministerin Nicole Razavi den neuen OBI-Markt an der Vetterstraße im Gebiet „Ziegelhöhe“ vor. Mit dabei sind der CDU-Kandidat Nico Gunzelmann (Mitte), der MIT-Vorsitzende Dr. Jochen Birkle (3. v. re.) und der Stadt- und Kreisrat Günter Bächle (2. v. li.). Foto: Bastian

Mühlacker. Ein passenderer Ort für ein Expertengespräch mit der baden-württembergischen Ministerin Nicole Razavi (CDU) hätte kaum gewählt werden können als der neue OBI-Baumarkt an der Vetterstraße im neuen Mühlacker Quartier „Ziegelhöhe“. Der Standort steht sinnbildlich für das Thema des Abends – und für die Zielgruppe: Bauunternehmer, Handwerker, Häuslebauer und die mittelständische Bauwirtschaft.

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