„Raubgräber“ sind auch in der Region ein Thema

Mühlacker

Manfred Rapp, ehrenamtlicher Beauftragter aus Dürrmenz, äußert sich zum Phänomen illegaler Grabungsteams auf der Suche nach Schätzen.

Manfred Rapp im Sommer 2012 im Einsatz auf der Gartenschau-Baustelle: Im Enzvorland entdeckt und sichert der Lokalhistoriker Fundstücke aus der Römerzeit. Foto: Archiv

Manfred Rapp im Sommer 2012 im Einsatz auf der Gartenschau-Baustelle: Im Enzvorland entdeckt und sichert der Lokalhistoriker Fundstücke aus der Römerzeit. Foto: Archiv

Mühlacker/Stuttgart. In einer gemeinsamen Veranstaltung an diesem Donnerstag im „Alten Schloss“ in Stuttgart befassen sich das Landesmuseum Württemberg und das Landeskriminalamt mit dem Phänomen der „Raubgräber“, die, wie es in einer Mitteilung heißt, mit Metallsonden und Spaten ausgestattet historisch bedeutsame Fundorte und Ausgrabungsstätten heimsuchten, um sie zu plündern und die Fundstücke auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.

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