OB bedauert: Aktionstag bleibt notwendig
Mühlacker
Veranstaltung zu den „Frauenwirtschaftstagen“ wartet in Mühlacker mit einem neuen Format auf. Dass die Reihe nach wie vor notwendig und berechtigt ist, hat für Oberbürgermeister Retter auch eine Kehrseite: Nach wie vor gibt es in der Arbeitswelt keine wirkliche Gleichberechtigung.
Die Organisatorinnen mit Oberbürgermeister Stephan Retter (v.li.): Halimatou Camara (Agentur für Arbeit), Kinga Golomb (Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises), Anja Maisch (IHK Nordschwarzwald), Johanna Jüngling (Kontaktstelle Frau und Beruf), Stephanie Gloss (Stadtverwaltung Mühlacker), Anna Merdian (Landratsamt Enzkreis), Patrizia Joos (Landratsamt Enzkreis), Majke Scheible (Volkshochschule Mühlacker), Patricia Lopez (Volksbank pur), Katharina Bilaine (Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald), Martina Gerth (Netzwerk Business & Professional Women) und Martina Terp-Schunter (Volkshochschule Mühlacker). Foto: Stahlfeld
Mühlacker. Es muss nicht zwingend immer nur ein gutes Zeichen sein, wenn eine Veranstaltung seit über 20 Jahren viele Menschen anspricht. Ein Beispiel sind die „Frauenwirtschaftstage“, deren Ziel es ist, die ökonomische Gleichstellung von Frauen im Berufsleben zu stärken. Aktuelle Zahlen belegen, dass es diese Unterstützung noch immer braucht, und so kamen auch zur diesjährigen Auflage rund 50 Teilnehmerinnen in die historische Kelter in Mühlacker, wo sie ein ganz neues Format erwartete.
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