„Müssen zum Wir-Gefühl von 2015 zurück“
Mühlacker
Für das ISEK-Vorhaben sind in dieser Woche die Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt gefragt. Ihr Fazit: Es gibt einiges zu tun, aber für Mühlacker spreche die Stärke der Vereine und die Vielzahl der Veranstaltungen. Insgesamt wünscht man sich das Gartenschau-Feeling zurück.
Engagierte Beiträge: Die rund 25 Besucherinnen und Besucher des Workshops zum Integrierten Stadtentwicklungskonzepts in Mühlacker haben viele Ideen parat. Fotos: Deeg
Mühlacker. „Wir brauchen einen Plan, den wir endlich mal umsetzen“, sagt jemand am Mittwochabend, „ich weiß, dass es mit dem Geld gerade schwierig ist, aber wir sollten Vorhaben stringent verfolgen.“ Was im konkreten Fall auf geforderte Schulsanierungen bezogen war, spricht letztendlich für den gesamten Beteiligungsprozess im laufenden ISEK-Verfahren der Stadt Mühlacker. Das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept“ gehört mittlerweile zu den Grundvoraussetzungen, um Fördergelder für Sanierungsgebiete zu erhalten. Entsprechend soll es in den Stadtteilworkshops nicht um kurzfristige Maßnahmen, sondern langfristige Visionen gehen. Die Stadtverwaltung hat sich daher gemeinsam mit den Fachleuten vom Stuttgarter Büro Weeber+Partner den Zeithorizont 2040 auf die Fahne geschrieben.
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