Vor der Werbeoffensive gibt es noch viel zu tun

Mühlacker

Können die Eppinger Linie und Erinnerungen an den Pfälzer Erbfolgekrieg als touristische Highlights dienen? Der Mühlacker Oberbürgermeister Stephan Retter beantwortet Anfragen der CDU-Gemeinderatsfraktion und skizziert Lösungsansätze.

Am Eppinger Linienweg wurde vor Jahren moderne Kunst installiert – hier ein Archivbild des Werks „Zerstörung“. Es bringt, symbolisiert durch verbogene Schilder und verkohlte Häuser, zum Ausdruck, wie stark die Region Ende des 17. Jahrhunderts gelitten hat. Foto: Archiv

Am Eppinger Linienweg wurde vor Jahren moderne Kunst installiert – hier ein Archivbild des Werks „Zerstörung“. Es bringt, symbolisiert durch verbogene Schilder und verkohlte Häuser, zum Ausdruck, wie stark die Region Ende des 17. Jahrhunderts gelitten hat. Foto: Archiv

Mühlacker. Eppinger Linie und Pfälzischer Erbfolgekrieg, Letzterer dauerte von 1688 bis 1697, gehören zusammen. Spuren der Epoche sind bis heute zu sehen und könnten sich touristisch sowie lokalgeschichtlich nutzen lassen. Mühlackers Oberbürgermeister Stephan Retter findet Gefallen an einer solchen Idee, ist seiner Antwort auf eine Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Günter Bächle, zu entnehmen. Nach einer Mitteilung der Fraktion war der Anstoß von Wolfgang Rieger vom Historisch-Archäologischen Verein Mühlacker (HAV) gekommen.

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