Diffuses Infektionsgeschehen in Mühlacker: „Keine schlüssigen Erklärungen“

Mühlacker

Landratsamt antwortet Günter Bächle: keine Belege für einen Zusammenhang von hohem Migrantenanteil und hohen Corona-Zahlen.

Mühlacker galt auch in der abklingenden dritten Welle der Pandemie als Hotspot innerhalb des Enzkreises. Doch einfache Erklärungen, warnt das Landratsamt, gibt es dafür nicht.Archiv

Mühlacker galt auch in der abklingenden dritten Welle der Pandemie als Hotspot innerhalb des Enzkreises. Doch einfache Erklärungen, warnt das Landratsamt, gibt es dafür nicht.Archiv

Mühlacker (pm/the). In einer Stellungnahme gegenüber Stadt- und Kreisrat Günter Bächle macht das Landratsamt Enzkreis deutlich, dass sich der Verdacht, wonach ein hoher Anteil von Migranten an der Bevölkerung zu hohen Corona-Zahlen beitrage, nicht belegen lasse. Dagegen spreche unter anderem ein baden-württembergischer Vergleich: So hätten Regionen wie Calw, der Hohenlohe- oder zuletzt der Zollernalbkreis hohe Inzidenzwerte aufgewiesen, obwohl dort der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund unter dem Landesdurchschnitt liege.

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