Nächstenliebe auf solide Basis gestellt

Mühlacker

Beteiligte ziehen ein positives erstes Zwischenfazit aus der Fusion der Diakoniestationen Stromberg und Mühlacker zum Jahresbeginn. Arbeit soll perspektivisch im Sinne des „Diakonie-Plus“-Konzepts erweitert werden – mit zusätzlicher Zeit für die Klientinnen und Klienten.

Starke Einheit (v.li.): der Vorsitzende des Diakonieausschusses, Pfarrer Markus Epting, Dekan Jürgen Huber, Geschäftsführerin Susanne Braun, die Pflegedienstleiterin Melanie Schäffer und der stellvertretende Geschäftsführer Bastian Koch. Foto: Bastian

Starke Einheit (v.li.): der Vorsitzende des Diakonieausschusses, Pfarrer Markus Epting, Dekan Jürgen Huber, Geschäftsführerin Susanne Braun, die Pflegedienstleiterin Melanie Schäffer und der stellvertretende Geschäftsführer Bastian Koch. Foto: Bastian

Mühlacker. Seit dem 1. Januar 2026 bilden die bis dato eigenständigen Diakoniestationen Stromberg und Mühlacker unter ihrem neuen gemeinsamen Namen „Diakoniestation Stromberg-Mühlacker“ eine wirtschaftliche, organisatorische und personelle Einheit. Der Zusammenschluss wurde in den vergangenen zwei Jahren intensiv vorbereitet und im Mai 2025 von der Bezirkssynode endgültig beschlossen.

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