„Touristin“ aus China beschäftigt das Amtsgericht
Maulbronn
Junge Frau erzählt als „gläubige Christin“ eine Reisegeschichte, die niemand so recht glauben will.
Die Angeklagte, 24, aus China stammend, offeriert im Gericht eine spannende Geschichte. Symbolfoto: Archiv
Maulbronn. Es war kein ganz einfaches Verfahren, das am Amtsgericht Maulbronn Richter Florian Henke wegen einer unerlaubten Einreise nach beziehungsweise eines unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland führen musste. Die Angeklagte, 24, aus China stammend, offerierte ihm und Staatsanwalt Henrik Blaßies eine spannende Geschichte, der beide eher ungläubig lauschten. Die junge Frau hatte im Juli 2024 ein Touristenvisum beantragt. Geplant hatte sie, laut Buchungen, eine wunderbare und kostspielige Reise durch Europa. Zunächst durch Deutschlands Hauptstädte Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, wo sie sich jeweils mehrere Tage aufhalten wollte, weiterhin standen Prag, Amsterdam, Paris, Mailand auf dem Programm.
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