Maulbronn will im Falle eines Blackouts vorbereitet sein

Maulbronn

Die Verwaltung beschäftigt sich mit Fragen des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes, wie der Bürgermeister durchblicken lässt.

Maulbronn. Bei einem gemeinsamen Warntag am Samstag, 25. April, heulen ab 11 Uhr in den meisten Enzkreis-Gemeinden und in Pforzheim die Sirenen. Maulbronn sei jedoch noch nicht mit dabei, sagte Bürgermeister Aaron Treut in der jüngsten Gemeinderatssitzung. „Wir sind noch nicht ganz so weit mit den Sirenen, aber dann beim nächsten Mal.“ Die kleine Stadt vernachlässigt das Thema Bevölkerungs- und Katastrophenschutz keinesfalls, investiert zum Beispiel in Netzersatzanlagen. Auch wichtige Einrichtungen wie das Kinderzentrum in Maulbronn rüsten sich für Notfälle, wie die jüngste Ratssitzung zeigte. Da genehmigte der Technische Ausschuss die Errichtung einer Notstromversorgung an der Klinik. Die Stadt selbst denkt aber beispielsweise auch darüber nach, wo ein Treffpunkt entstehen könnte, an dem im Falle eines Blackouts Menschen an Strom kommen können, die etwa aus medizinischen Gründen dringend auf diesen angewiesen sind. Treut erwähnte diesbezüglich die Turn- und Festhalle in Zaisersweiher. Das Thema wird den Rat in nicht allzu ferner Zukunft noch näher beschäftigen, deutete Treut an. Nicht ohne Grund hat die Stadt mit dem Feuerwehrkommandanten David Walther einen Spezialisten an der Hand, der neben dem Feuerwehrwesen speziell für Brand- und Bevölkerungsschutz eingestellt wurde. md

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