Magerrasen statt Wald auf der Deponie

Maulbronn

Beim sogenannten „Scoping-Termin“, bei dem es um die Oberflächenabdichtung der Deponie Hamberg geht, gibt es keine großen Überraschungen. Allerdings sorgt die nicht realisierbare Wiederbewaldung für längere Diskussionen bei der öffentlichen Behörden-Runde.

Rund 30 Beteiligte – darunter auch interessierte Zuhörer – treffen sich zum „Scoping-Termin“ für die Deponie Hamberg in der Feuerwache Maulbronn. Foto: Uta Volz

Rund 30 Beteiligte – darunter auch interessierte Zuhörer – treffen sich zum „Scoping-Termin“ für die Deponie Hamberg in der Feuerwache Maulbronn. Foto: Uta Volz

Maulbronn. Keine Überraschungen hatte das Landratsamt Enzkreis vom „Scoping-Verfahren“ für die Oberflächenabdichtung der Deponie Hamberg in Maulbronn erwartet, und tatsächlich lief der öffentliche Termin in Maulbronn ruhig und geordnet ab. Dezernate und Fachabteilungen stimmten den Ausführungen von Friederike Hübner und Uta Faist vom Ingenieur-Büro Weber mit kleinen Änderungen zu.

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