Auf die Deponie Hamberg soll der Deckel drauf

Maulbronn

Mit einem öffentlichen Scoping-Termin am Montag wird der Startschuss für die Beantragung des Planfeststellungsverfahrens gegeben. Dabei soll in der Feuerwache in Maulbronn alles zur Sprache kommen, was für den weiteren Ablauf relevant sein kann.

Rose Jelitko (v.li.), Florian Kahl, Frank Stephan und Hilde Neidhardt erläutern anhand eines Plans den Scoping-Termin für die Deponie Hamberg. Foto: Volz

Rose Jelitko (v.li.), Florian Kahl, Frank Stephan und Hilde Neidhardt erläutern anhand eines Plans den Scoping-Termin für die Deponie Hamberg. Foto: Volz

Maulbronn/Enzkreis. Unweit der B35 östlich von Maulbronn liegt, rings von Wald umgeben und damit gut versteckt, die Deponie Hamberg. Seit 1972 in Betrieb, umfasst die Anlage fünf Abschnitte auf einer Gesamtfläche von 18 Hektar. Keine zehn Jahre mehr, eher zwischen zwei und fünf Jahren, dann ist sie voll. Die gesetzlich vorgeschriebene Oberflächenabdichtung ist in Planung. Mit einem öffentlichen sogenannten Scoping-Termin am Montag, 4. Mai, um 14.30 Uhr in der Maulbronner Feuerwache soll der Startschuss für das notwendige Planfeststellungsverfahren gegeben werden. Erste Landesbeamtin Dr. Hilde Neidhardt, der zuständige Dezernent Frank Stephan, Rose Jelitko, Leiterin des Amts für Baurecht, Naturschutz und Bevölkerungsschutz, sowie Florian Kahl vom Rechtsamt lieferten bei einer Pressekonferenz im Landratsamt Hintergrundinformationen.

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