„Ich werde verurteilt, das ist mir klar“
Maulbronn
62-Jähriger trägt im Gericht jede Menge Anschuldigungen vor und verlässt am Ende noch während der Urteilsverkündung den Gerichtssaal.
Maulbronn. Weil ein 62-Jähriger in seinem Widerspruch gegen einen Strafbefehl nach einer Nötigung bei einem Rettungseinsatz behauptet hat, ein Polizist habe ihn und seinen behinderten Sohn als „Penner“ und „Mongo“ bezeichnet, musste er sich nun wegen falscher Verdächtigungen vor dem Amtsgericht Maulbronn verantworten.
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