Vom Geheimtipp zum Aushängeschild
Maulbronn
„Black Forest Jazz“ etabliert sich im Nordschwarzwald. 25 Konzerte an fast ebenso vielen Orten sind geplant. Maulbronn ist mit Olivia Trummer dabei. Neben Trio- und Quartettbesetzungen finden sich experimentelle Formationen, Crossover-Projekte und internationale Gäste.
Die Organisatoren und Gastgeber des dritten „Black Forest Jazz Festivals“ in Maulbronn (v.li.): Alexander Meixner (Hauptamtsleiter Stadt Maulbronn), Gerhard Baral (Organisation, Baral & Partner Events), Festivalleiter Sebastian Studnitzky (Jazzmusiker, Komponist und Hochschulprofessor), Paul Taube (Geschäftsführer des Kulturhauses Osterfeld und Mitorganisator des Festivals) sowie Maulbronns Bürgermeister Aaron Treut. Foto: Bastian
Maulbronn. Der Schwarzwald ist vor allem für Nadelwälder, Kuckucksuhren und Klöster bekannt – zunehmend aber auch für den Jazz. Was vor drei Jahren als ambitioniertes Projekt begann, hat sich zu einer festen Größe im Kulturkalender entlang der Achse Freudenstadt, Pforzheim, Maulbronn entwickelt. Vom 24. September bis 11. Oktober lädt das „Black Forest Jazz Festival“ zum dritten Mal zu einer musikalischen Reise durch den Nordschwarzwald ein. 25 Konzerte an fast ebenso vielen Spielstätten verbinden internationale Spitzenmusiker, renommierte deutsche Jazzgrößen und vielversprechende Nachwuchskünstler mit außergewöhnlichen Veranstaltungsorten.
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